Noge2024: Die Gründe kenne ich nicht. Ich weiß nur, dass andere bestellte Fabrikate längst ausgeliefert wurden und bspw. BMW nach spätestens fünf Monaten da sind. Auch VW und Skoda gehen deutlich schneller über die Bühne. Und da mir die Fleet eine Auslieferung vor November / Dezember zuerst genannt und danach immer wieder verschoben hat, gehe ich davon aus, dass Ford die Bremse tritt. Der Restwert des Bestandsfahrzeuges und die zusätzlichen Kosten die aufkommen (s.o.) werden vom Fleet-Service ganz sicher auch nicht mit Beifall bedacht.
Beiträge von Imperial
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Ich bin jetzt einmal gespannt auf die neuen Zulassungszahlen, im Kollegenkreis findet der Ford wohlwollenden Anklang, mal sehen ob sich das auch in Bestellungen niederschlägt.
Ja, grundsätzlich wird der Explorer tatsächlich überraschend gut angesehen. Das Auto.
Aber sobald ich die Lieferzeit nenne, lachen alle irre drehen sich und bestellen etwas anderes.
Und ehrlich gesagt, hätte ich vorher gewusst, dass ich 10 Monate Minimum auf das Auto warten muss, ich hätte eine andere Wahl getroffen.
Jetzt darf ich noch beim „alten“ Auto zusätzlich zur Inspektion fahren, HU erledigen, kleine Reparaturen, die nach fünf Jahren und >100.000 km auftauchen erledigen (Türdichtung abgerissen), UVV erneuern…..
Zusätzlich hatte ich in Erwartung des neuen Autos bereits die Sommerräder nach dem Wechsel auf Winterräder mit nach Hause genommen. Die kann ich wieder einpacken und wieder wechseln lassen.
Hört sich nach Luxusproblem an, aber das bedeutet für mich, Termine bei nicht einer Werkstatt zu machen, die alles erledigt. Zumal nicht alle Themen zeitlich parallel auftauchen.
Alle Termine organisieren und in den ohnehin pickepackevollen Terminkalender packen.
Zeitaufwände inklusive An- und Abfahrten:
Das bedeutet UVV —> freie Werkstatt (Februar) Zeitaufwand: Zwei Stunden
Räderwechsel —> Reifenhändler (April) Zeitaufwand: Drei Stunden
HU / Inspektion—> BMW Mai / Juni (Vorlaufzeit für einen Termin 4-6 Wochen) Zeitaufwand: Vier Stunden
Türdichtung —> Karosseriebauer (hier zusätzlich eine Schadensmeldung schreiben) April Zeitaufwand: Vier Stunden
All das nur, weil die Lieferzeit des Explorers abartig lange ist und deswegen vieles nun an mir hängen bleibt, das ich nicht mehr zu erledigen hätte - käme der Ford nicht um 1/2 Jahr verspätet.
DAS schreckt viele Kollegen ab und lässt andere Autos bestellen und man muss den Explorer schon sehr geil finden, um sich das in der Form zu geben.
Kein Wunder, wenn Ford hier wesentliche Flotten-Potentiale liegen lässt aufgrund der Lieferzeiten, dass die nicht genug Autos auf die Straßen bringen.
Firmenkundenanteil für Neufahrzeuge bei BMW >80%.
Die können sich so einen Schei$$ gar nicht erst erlauben - und tun es auch nicht.
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Habe meinen ja noch immer nicht.
Soll „frühestens im Mai“ kommen.
Es fängt an lustig zu werden…
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Was sagt denn die Fleet zu Spurplatten?
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Wartung bei einer PV-Anlage: Bei Bedarf die Panel reinigen. (Vogelschiss, Saharastaub, Blütenpollen,..) Wenn da mal ein stärkerer Regen runterkommt, erledigt sich auch das von selbst.
So ist es.
Versicherung für meine 8,1 kWp Anlage kostet 73,87 € p.a. Durchlaufender Posten.
Und die Versicherung hat mal ganz galant Maderbiss an Kabeln der PV übernommen. Das teuerste war, den Fehler zu finden. Denn das hat den Elektriker vor große Heruasforderungen gestellt.
Schön, dass dabei gleich die Module alle vom Dach geholt und durchgemessen wurden. Damals war nach 14 Jahren keine Degradation messbar. Bei keinem der Module.
Also meine Erfahrung ist nach 16 Jahren PV - beste Investition ever.
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Unsere PV-Anlage ist noch für gute vier Jahre in der EEG-Förderung und war praktisch nach 12 Jahren bezahlt. Buchstäblich!
Nun gibt es weitere acht Jahre 7.500 kWh x 43,08 ct p.a. netto auf's Konto. In Summer für diese acht Jahre 25.848 €.
Danach liefert die bezahlte Anlage nach einem Upgrade für ca. 5.000 € - 8.000 € in's eigene Haus, in die Wärmepumpe, in's Auto
Soviel zum Thema „die PV-Anlage muss sich erst einmal rechnen“…
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