Mein ID.3 soll ab 2031, dann ist die 10jährige Steuerbefreiung vorbei, 68,- € an Steuern kosten.
Für den Explorer wären es ab 2030 nach heutigem Steuerrecht in Deutschland wohl 80 €
Mein ID.3 soll ab 2031, dann ist die 10jährige Steuerbefreiung vorbei, 68,- € an Steuern kosten.
Für den Explorer wären es ab 2030 nach heutigem Steuerrecht in Deutschland wohl 80 €
ach soo. du meinst jetzt nicht ling-long-reifen, sondern konkret was...?
... für mich ist z.B. schon Avon oder Kleber "no Name", obwohl ja Markenreifen.. aber wie gesagt, das ist meine private Kategorisierung und nicht Gegenstand des Themas, sollte nur die Qualitätsunterschiede herausstellen. Vielleicht etwas mißverständlich formuliert
echt jetzt No-name-Fabrikate, so spitz der Fuhrpark geführt
Der Fuhrparkmanager hat wohl keinen Dienstwagen
Aber bekommt einen Bonus wenn er Kosten Einspart!
jepp. seine motivation im büro
...nö, ihr habt da die völlig falschen Bilder im Kopf. Vermutlich die, der eigenen Arbeitswelt. Mein Arbeitgeber ist so klein, daß da nichts abfällt, um sich die Stelle eines Fuhrmarkmanagers leisten zu können und sie wäre auch nicht wirklich nötig. Es sind auch keine personengebundenen Fahrzeuge, sondern es handelt sich um einem Fahrzeugpool für den Bedarfsfall. Und wenn ich sage "no name" so können das für andere durchaus Markenreifen des mittleren Preissegments sein. Läuft bei mir dennoch unter "no name".
Unterm Strich ging es aber nur darum, daß neben dem Reifenalter, welches die Qualität der Reifen beeinflußt auch enorme Qualitätsunterschiede bei gleichaltrigen Reifen, je nach Hersteller und Modell gibt.
Gerade Anruf vom Freundlichen bekommen.
Auto soll am 17.03. gebaut werden und Ende März bei Händler sein.
Dann schau mehr mal. Ziemlich der Wunschtermin.
Glückwunsch! Na das klingt ja super und macht mir Hoffnung. Gleiche Farbe, gleicher Antrieb, hoffe mal, daß die Ausstattungsunterschiede jetzt nicht so den Unterschied machen. Dann freue ich mich mal vorsichtig auf April.
Wenn was kommt, dann denke ich, daß das direkt oder indirekt eher für Klein- und Kompaktwagen bis max 40.000 € sein könnte.
Solche Überlegungen bzgl. zukünftiger Förderung hatte ich vor Bestellung auch, aber irgendwas ist ja immer. Ich persönlich finde es ganz interessant, wie das die Norweger seit Jahren angehen. Scheint ja zu funktionieren. Da läuft es - abseits anderer Maßnahmen, die nun nach und nach zurückgefahren werden - eben über Steuern und Abgaben. Mal zum Vergleich: Der Ford Bus (Tourneo Custom) als Diesel mit 170 PS - bis Dezember 2024 einziger und letzter Diesel dort, nun als Neuwagen nicht mehr erhältlich - begann in Norwegen (Dez. 2024) bei 109.300 €. Das gleiche Fahrzeug mit der gleichen Motorisierung in Deutschland liegt bei 58.500 €. Die E-Variante kostet dagegen in D ab 66.800 €, in Norwegen ab 46.400 € - und das sind die identischen Fahrzeuge. Unser Explorer als Premium mit Heckantrieb beginnt dort für den Endverbraucher bei rd. 40.300 €. Bei uns hat das gleiche Fahrzeug einen Bruttolistenpreis von 53.200 € und einen "Aktionspreis" von 52.136 €. Zugegeben, die norwegische Politik hatte hierbei keine eigene Autolobby im Nacken. Deren Markt, deren Regeln, keine eigenen Hersteller.
Wichtiger als Kaufförderung wären tatsächlich vielleicht eher Infrastruktur bzw. Ladepreise abseits der eigenen Wallbox.
Kurzum. Ich würde nicht darauf wetten, aber ich kann mir denken, daß eine eventuelle Förderung - sollte es sie tatsächlich geben - eher auf das Segment unterhalb des Explorers abzielt.
Das Alter der Reifen wird von vielen stark unterbewertet.
7 Jahre alte Winterreifen mit 6mm Profil zu brandneuen Winterreifen sind ein extremer Unterschied.
Konnte es selbst mal testen.
(Skoda Fabia von meiner Frau mit den alten Winterreifen und mein Renault Megane mit neuen Winterreifen. "Schön dass du da bist, kannst du noch mein Auto tanken fahren?" Also innerhalb weniger Minuten den gleichen Streckenabschnitt mit zwei verschiedenen Autos gefahren.)
Ja das Alter spielt eine Rolle. Aber auch Winterreifen ist eben nicht gleich Winterreifen. Habe privat (ich mag da Marketingopfer sein) nach jeweiliger Auswertung der saisonalen Tests immer den für mich relevantesten Premiumreifen / Reifen aus der Testspitzengruppe drauf. Bei den Firmenwagen sind i.d.R. Marken- oder No-Name-Fabrikate des mittleren und unteren Preissegments aufgezogen. Selbst bei gleichem Reifenalter ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Endlich Einer, der noch mehr Überführungskosten zahlen muß als ich
... was die Überführungskosten bei Fahrzeugen angeht, so denke ich, fehlt bisher nur jemand mit Zeit, Geld und Muse, sich der Sache mal juristisch zu nähern. Bei den Bearbeitungsgebühren für Kredite (die für mich in der gleichen Schublade lagen), hat es irgendwann ja auch geklappt. Begründung war grob, daß ja die Kreditvergabe das eigentliche Tagesgeschäft sei und an den Zinsen verdient würde. Eine zusätzliche Gebühr dafür, daß man das tut, was man tut um an die Zinsen zu gelangen (einen Krdeit zu vergeben) sei daher unstatthaft
Ich meine, was zur Hölle will der Händler mir übergeben, wenn er das Produkt nicht im Schauraum hat? Daß das Produkt im Schauraum steht, ist aber eigentlich nicht mein Bier. Weder beim Brot- noch beim Rasenmäherkauf gibt es einen Sonderposten "Überführung/Bereitsstellung". Sowas ist in den Kaufpreis zu inkludieren.
Na kiekn wa ma, ob sich irgendwann ein engagierter Rentier (nicht das mit Geweih, sondern der Senior mit Geld) findet, der eine Freizeitbeschäftigung braucht.
Der kalkulatorische Rabatt für mein Leasingangebot auf den Bruttolistenpreis lag bei knapp über 10%. Allerdings habe ich das Gefühl, daß ein Teil des Rabatts - zumindest buchhalterisch - über die Überführungs- und Zulassungskosten (1.720 €) und die im Vergleich zu den entstehenden Kosten vielleicht doch eher ungünstige Ford Flatrate+ wieder reingeholt wird.