Mir wurde heute der 24.05 als voraussichtlicher Anlieferungstermin genannt!
Bestellt am 12.2 (mit AGR Sitzen) !
Mir wurde heute der 24.05 als voraussichtlicher Anlieferungstermin genannt!
Bestellt am 12.2 (mit AGR Sitzen) !
Mir wurde heute der 24.05 als voraussichtlicher Anlieferungstermin genannt!
Bestellt am 12.2 (mit AGR Sitzen) !
Oha.... das unterscheidet sich dann schon ein wenig von meinen Terminen... Es bleibt spannend!
Voraussichtlich ein sehr dehnbahrer Begriff. Aber so grob scheinen die 16 Wochen, die Ford auf der HP als Lieferzeitpunkt angibt, wenn man AGR und/oder Befestigungspunkte nimmt, aktuell hinzukommen. Die untere Grenze, ohne diese Merkmale liegt bei 11 Wochen. Dazwischen scheint sich aktuell die Realität zu tummeln und das finde ich recht ordentlich. Ich drücke Euch die Daumen und hoffe für mich natürlich, dass auch die Flotten von solchen Zeiten profitieren.
Auch Ford ist von den Bauteilen aus dem VW Konzern abhängig (immerhin ist es ein id.4 im Ford-Mantel) und die sind rar.
Wer kennt es nicht aus den z.B. Enyaq Bestellzeiten, da war ein Jahr schon fix.
Ich gehe daher davon aus, dass auch die Teilezulieferung sehr hinterher hängt...
Die APP550 Produktion in Kassel läuft wohl immer noch nicht auf 100%
Also bei mir waren es jetzt insgesamt 24 Wochen. Am Freitag ist Übergabe. Bin gespannt.
Es gibt nichts, was es nicht gibt im besten Deutschland aller Zeiten:
Am 20.01. habe ich ein Lagerfahrzeug mit unverbindlichem Liefertermin 01.03. bestellt. Mit dem Händler wurde klar vereinbart, dass mein aktuelles Fahrzeug am 26.03. zurückgegeben wird (Leasingende, anderer Hersteller). Also sollte an diesem Tag auch der neue Explorer angemeldet werden.
In KW 10 versicherte mir der Händler, dass das Fahrzeug auf Transport wäre. Am 19.03. im Autohaus die gleiche Info, Fahrzeug kommt zum 26.03. an.
Dann am 25.03. Spätnachmittag der Anruf vom Autohaus: "Ihr Fahrzeug existiert nicht mehr, es ist auch keine FIN mehr zu finden. Kommentar von FORD: Es gab einen Vorfall. Fahrzeug wird priorisiert neu gefertigt, voraussichtlicher Bautermin 14.05."
Erst ist ein deutscher Hersteller nicht in der Lage, ein vorhandenes Fahrzeug von Köln nach BW zu transportieren. Dann hat sich das Fahrzeug buchstäblich in Luft aufgelöst. Und zu guter Letzt dauert es wieder 7 Wochen, bis ein Ersatz produziert wird.
Und dann wundert sich FORD über schleppende Nachfrage.
Das tut mir leid für Dich.
Wurde das beim Kaufvertrag irgendwo dokumentiert, dass Du den Wagen spätestens am 26.3. brauchst? Nur mündlich wäre natürlich blöd.
Irgendwie liest sich das so, als wäre mit dem Wagen auf dem Transport was passiert. Da kann keiner was dafür, Du als Kunde am allerwenigsten. "Shit happens", entscheidend ist, wie man damit umgeht. Wenn sowas passiert, sollte man erwarten können, dass hier offen kommuniziert wird und auch Lösungen angeboten werden.
Daher sehe ich hier Ford und den Händler zumindest moralisch in der Pflicht, Dich als Kunde irgendwie mobil zu halten. Wenn ich sehe, dass alleine mein Händler 2 oder 3 Explorer mit Kölner Nummer auf dem Hof stehen hat, sollte es doch, mit etwas gutem Willen von Ford und/oder dem Händler möglich sein, Dir irgendein Fahrzeug zur Überbrückung zur Verfügung zu stellen.
Zum Thema Dienstwagen fände ich es sehr interessant, wo ihr eure Fahrzeuge bestellt.
Direkt bei Ford (Leasing über Ford Bank) oder einem, von Ford unabhängigem) Flottendienstleister?
-> Diese sammeln erst um dann eine Bestellung mit größerer Stückzahl zu tätigen.
-> Der Flottendienstleister wird so eine absichtliche Verzögerung natürlich ungern offen seinen Kunden kommunizieren.
Es ist aber absolut Nachvollziehbar, das man mit größeren Stückzahlen höhere Rabatte erzielen möchte.
Wie sollte sonst ein Flottendienstleister Preislich mit dem Hersteller Direktvertrieb mithalten können?
Zum aufgelösten Auto. So etwas kommt leider immer wieder vor, von Fertigungsproblemen bis Unfällen ist die Bandbreite groß. Wenn es im Kaufvertrag steht und nicht als unverbindlich tituliert ist, kann man damit etwas erreichen. Ansonsten sich einfach nur ärgern.
Mit Kauflaune hat so etwas wenig zu tun aus meiner Sicht. Es gibt ja bspw. Hersteller, die haben über Jahre Autos ausgeliefert, die in hoher Stückzahl Servicefälle waren, hat trotzdem kaum jemanden vom Kauf abgehalten.
Zur Flotte, man sollte sich bewusst manchen, dass die meisten Flotten keine hohen Stückzahlen abnehmen. Die großen Flotten wie Bund, Länder schreiben langfristig aus und auch da verteilt sich die Menge über die Jahre, außerdem sind Servicefahrzeuge von Privatnutzungsfahrzeugen zu unterscheiden. Auch preislich muss der Unterschied nicht zwingend groß sein, was die Anschaffungskosten betrifft, hier gibt es unterschiedliche Modelle bei den Firmen.
Man kann ja ein vereinfachtes Zahlenbeispiel machen, SAP hat 27.000 Geschäftsfahrzeuge, Nutzungszeit, 3-4 Jahre und man kann aus unterschiedlichen Herstellern unterschiedliche Modelle wählen. Am Ende würden dann vielleicht im Jahr 50-100 Ford Explorer in der Flotte auftauchen. Das ist jetzt keine riesige Stückzahl und diese wird auch nicht im Block abgerufen, so dass die Auswirkungen in der Fertigung zu vernachlässigen wären.