Mich persönlich betrifft es ja nicht, weil ich überall da wo ich mich länger aufhalte, also Arbeit, zu Hause und bei der Zweitwohnung eine eigene Wallbox habe. Daher beschränkt sich bei mir das externe Laden meist auf Schnellladen entlang der Strecke bei Langstrecken.
Externes AC-Laden kommt selten vor, wenn dann mal am Hotel wenn man unterwegs ist.
Mir ist die Problematik derjenigen, die keine eigene Lademöglichkeit haben durchaus bewußt, allerdings kann die Lösung nicht alleine in einer flächendeckenten AC-Infrastruktur bestehen. Vielmehr muß die Lösung vielschichtig sein. AC-Lader in Wohnsitznähe, aber auch DC-Lader (mit 50 - 150 kW) wo man ein Weilchen steht, z.B. an Einkaufszentren, bei Supermärkten, bei Zentrumsnahen Parkplätzen usw.. So kann man z.B. den Wocheneinkauf oder einen Stadtbummel mit dem Nachladen des wöchentlich benötigten Autostroms verbinden.
Laden muß möglichst wenig Umstand bedeuten, wenn sich die E-Mobilität verbreiten soll.
Kleiner Fakt am Rande: Ich kümmere mich beruflich um die Mietverwaltung von deutlich über 100 Wohneinheiten. Anfragen wegen einer eigenen Wallbox bisher - keine Einzige.