
Maximale Ladeleistung
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... war der Akku vorkonditioniert? Wenn ja, ist das eher dünn.
Auch maßgeblich zu berücksichtigen ist die Leitungslänge und insbesondere der Querschnitt,
auch die Güte der Anschlüsse (Kontakte bei Übergängen, etc.)
Ab ca. 30 - 35 Meter Gesamtanschlusslänge der Zuleitung vom Übergabepunkt (Hauptzählerschrank) über den FI-Schalter, den Sicherungsblock, etc. bis zu den Klemmen in der Wallbox sollten es schon 5x 4quadrat sein, da sonst zuviel "Juice" in Wärme umgewandelt/verloren wird. Und ganz vorsichtige Naturen lassen gleich 6 quadrat verlegen, obwohl das in vielen Fällen übertrieben ist.
Mehr als 10,49 kW bekomme ich auch nicht raus. (27 m - 5x 2,5 quadrat - OpenWB)
Und, es gibt immer sog. Ladeverluste, die eine Box hat mehr, die Andere weniger "Eigenbedarf",
und auch das Batteriemanagementsystem im Auto verliert wiederum etwas Energie bei der Umwandlung von Wechsel- zu Gleichstrom.
... seit der Taycan in meine Garage beim Büro eingezogen ist, lade ich meinen Dienstwagen in einer anderen Garage wo eine CEE-Dose ist.
In meiner Garage ist eine Go-E-Wallbox, da zeigt mir der Enyaq 10,5 kW Ladeleistung an. In der anderen Garage mußte ich noch eine 5m-Verlängerung installieren, an der dann so eine mobile Wallbox hängt. Da zeigt mir der Enyaq eine Eingangsleistung von 10,0 kW
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... war der Akku vorkonditioniert? Wenn ja, ist das eher dünn.
Nein, das war spontanes nachladen, weil die 11kw Säulen in der Stadt viel zu teuer waren.
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Nein, das war spontanes nachladen
23 % Rest-SoC --- 4° C --- nicht vorkonditioniert...
---> Da sind die gezeigten ca. 90 - 93 kW einfach suuuper, Spitze, Obersahne
Unter ähnlichen/annähernd gleichen Bedingungen hat mein Enyaq niemals mehr als 40 kW,
und das als Startgröße, gebracht.
Am Ende der Ladung (bis 90 %) tröpfelten dann nur noch 28 oder 29 kW in den Fahr-Akku...
(Erst kürzlich vor einigen Tagen morgens um 6:30 Uhr in Bork Havn / DK,
150 kW-HPC bei max. 5° und 5 km vom Ferienhaus entfernt)
Schätz Dich glücklich, dass es unter den Bedingungen soviele kW sind,
und gleichermaßen freue ich mich auch aus diesem Grund auf den FEE, plus der Möglichkeit,
auch manuell vorzukonditionieren!
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Ohne Vorkomditionieren sehe ich das auch als gut an👍
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Auch maßgeblich zu berücksichtigen ist die Leitungslänge und insbesondere der Querschnitt,
auch die Güte der Anschlüsse (Kontakte bei Übergängen, etc.)
Ab ca. 30 - 35 Meter Gesamtanschlusslänge der Zuleitung vom Übergabepunkt (Hauptzählerschrank) über den FI-Schalter, den Sicherungsblock, etc. bis zu den Klemmen in der Wallbox sollten es schon 5x 4quadrat sein, da sonst zuviel "Juice" in Wärme umgewandelt/verloren wird. Und ganz vorsichtige Naturen lassen gleich 6 quadrat verlegen, obwohl das in vielen Fällen übertrieben ist.
Mehr als 10,49 kW bekomme ich auch nicht raus. (27 m - 5x 2,5 quadrat - OpenWB)
Und, es gibt immer sog. Ladeverluste, die eine Box hat mehr, die Andere weniger "Eigenbedarf",
und auch das Batteriemanagementsystem im Auto verliert wiederum etwas Energie bei der Umwandlung von Wechsel- zu Gleichstrom.
Ich habe es jetzt auch noch weiter beobachtet, auch an Stationen, an denen bei anderen Fahrzeugen 11 kW angezeigt werden: Ich komme max. auf 10,1 kW.
Sonst hat das noch keine/r beobachtet?
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Hier auch nie mehr als 10,5, was beim Vorgänger Enyaq aber auch nicht anders war, auch nicht an der heimischen Wallbox, deren Leitung zum Kasten gerade mal 1m beträgt.
Am Ende macht es den Braten aber nicht fett, an einem AV Lader hat man es eigentlich nicht eilig
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Meine neue Wallbox habe ich an einem MG 4 eines Freundes probiert - auch nicht mehr als 10,5 kw.
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Gibt es überhaupt Fzg-Hersteller die über den Typ2 Stecker der Wallbox mehr als 11 KW zulassen? Nur weil die Wallbox 22KW könnte muss da Auto es nicht auch können.
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... ja es gibt Fahrzeuge, die mit 22 kW AC-Laden können. Manche optional und manche serienmäßig, wie z.B. Smart #1 und #3